BSH Tübingen
Wer wir sind
Der Arbeitskreis Sicherheitspolitik an der Uni Tübingen ist eine überparteiliche Hochschulgruppe, die Studenten aller Fachgebiete die Möglichkeit geben will, sich intensiv mit der sicherheitspolitischen Thematik auseinanderzusetzen.
Wir bieten:
- Gesellschaftspolitisches Engagement
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit
- Mitglieder sind Studenten verschiedener Fachrichtungen
- Teilnahmemöglichkeit an europaweiten Seminaren zu diversen Themen im internationalen Umfeld
- Hilfe bei der Vermittlung von internationalen Praktikumsplätzen
- Erlernen von Softskills wie Organisations- und Teamfähigkeit, Networking
- Teilnahmemöglichkeit an Planspielen wie Pol&IS, NMUN in New York
Wozu Sicherheitspolitik?
Gerade die Häufung terroristischer Anschläge auf zivile Objekte zeigt, wie sehr ein solcher Angriff ein Eingriff in die Sicherheit jedes einzelnen ist. Terrorismus, Fundamentalismus, außenpolitische Aggression, Auf- und Abrüstung, atomare Bedrohung sind nur Stichpunkte und Resultate. Es ist offensichtlich, dass eine sicherheitspolitische Debatte nicht mit Scheuklappen geführt werden kann. Man kann vielmehr die Reichweite dieses Problems erst erfassen, wenn man möglichst viele Bereiche abdeckt ââ?¬â?? Bereiche wie auch z. B. religiöser Fundamentalismus, soziale, ethische und geologisch bedingte Probleme, politische Systeme. Lösungsansätze hierfür versuchen wir in Diskussionen mit hochkarätigen Referenten aus Politik, Wissenschaft, Bundeswehr und internationalen Vertretern aus dem diplomatischen Bereich zu finden.
Außerdem stellen wir über die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen/Academic Association for Security Studies" (BSH,
www.sicherheitspolitik.de) die Möglichkeit her, andere sicherheitspolitisch interessierte Studenten, Doktoranten etc. kennen zu lernen und an Seminaren in ganz Deutschland und auch europaweit teil zu nehmen.


