Das Schwarze Meer gilt als geopolitisches Spannungsfeld zwischen mehren hegemonial Mächten, insbesondere Russland und der NATO. Während sich regionalen und globalen Machtinteressen um die Kontrolle und Sicherheit über Energie-, Gas- und Transportwege drehen, regelt der Vertrag von Montreux Machtverhältnisse zwischen regionalen und globalen Mächten.
Was für Gefahren durch Hybride Angriffe und die Kriegsführung Russlands im Schwarzen Meer bestehen und welche Rolle Italien, die NATO und die EU spielen wollen wir mit euch am Donnerstag diskutieren.
Dazu treffen wir uns am 06. November um 20 Uhr in Raum 124 im Institut für Politikwissenschaft.
Im Anschluss geht es noch in den Irish Pub.
Wir freuen uns auf Euch!
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