Europäische Krisensimulation

Krisensimulationen, Planspiele und Wargaming sind interaktive Methoden, die es ermoglichen, komplexe Entscheidungsprozesse in simulierten Szenarien nachzuvollziehen. Ursprünglich für militärische Planungen entwickelt, hat sich Wargaming zu einem vielseitigen Forschungsinstrument entwickelt. In der Politikwissenschaft erlaubt Wargaming, menschliches Verhalten und Entscheidungsfindungsprozesse in realitatsnahen Kontexten zu untersuchen.

 

Gemeinsam mit der @jef_tuebingen wollen wir am kommenden Samstag, den 10.

Januar um 10 Uhr im Großen Seminarraum (Raum 124) des Instituts für Politikwissenschaft die Wargaming-Methode auf die Probe stellen. Nach einer kurzen Einführung in die Methodik des Wargamings, beleuchten wir in einem konkreten Anwendungsbeispiel die Möglichkeiten und Grenzen des Wargamings und diskutieren, wie die Methode zur theoretischen Weiterentwicklung und empirischen Forschung in der Politikwissenschaft beitragen kann.

 

Das Szenario führt uns hierbei in eine Entwicklung einer Bedrohungslage für Ost- und Mitteleuropa.

 

Teilnehmende schlüpfen hierbei in die Rollen der Strategischen Oberhäupter verschiedener Länder um die Krise diplomatisch zu lösen.

 

Für Mittagessen ist gesorgt, im Anschluss an die Simulation bieten wir an noch gemeinsam Abend zu essen.

 

Damit wir besser planen können wie viele Spieler:innen teilnehmen und wie viel Mittagessen wir organisieren bitten wir bei Interesse um Anmeldung: docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSelAxLiHbg9qUJMY-x7ZkdGGW8994RlSZ1ktYwF1wSZQ4i7tw/viewform

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

Bildquelle: James Lacey via Wikipedia Commons

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